Exponate


Hier werden in nächster Zeit immer mehr Exponate aus unserer Ausstellung "Mathematik zum Anfassen" zu finden sein.
Wir bemühen uns, so schnell wie möglich neue Exponate für sie zu präsentieren und in absehbarer Zeit alle "realen" Exponate auch im Internet zeigen zu können.
Ihr Mathematik zum Anfassen-Team

Exponat des Monats September 2002:

Die Riesenseifenhaut

Eines unserer populärsten Experimente. Man stellt sich in die Mitte einer ringförmigen Wanne, zieht an einem Seil...
...und wenn man das mit dem richtigen Gefühl, der richtigen Mischung aus Behutsamkeit und Schwung macht, dann zieht sich um einen herum eine Seifenhaut hoch - und man steht für einen Augenblick in einer in allen Farben funkelnden Fläche.
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Exponat des Monats August 2002:

Die Pyramiden

Zwei echte Herausforderungen.
Zunächst soll man aus zwei blauen Teilen eine Pyramide zusammensetzen. Eine möglichst regelmäßige Pyramide mit dreieckiger Grundfläche.
Schnell kommt man auf die Idee, dass die Quadrate, die an beiden blauen Teilen zu sehen sind, verschwinden müssen. Also setzt man die Teile so zusammen, dass die Quadrate aufeinanderliegen.
Aber auch wenn man so weit ist, braucht man noch den richtigen Dreh.
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Exponat des Monats Juni 2002:

Der verflixte Würfel

Auf den ersten Blick sieht das einfach aus. Aus roten und blauen Teilen soll aus ein Würfel zusammengesetzt werden. Auf den zweiten Blick sieht's noch einfacher aus: Die drei roten Teile sind kleine Würfelchen, sozusagen 1x1x1-Würfel. Die blauen Teile sind 2x2x1-Quader. Von diesen gibt es sechs Stück. Aber diese Erkenntnis hilft nicht wirklich weiter.
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Exponat des Monats Mai 2002:

Das Quadratpuzzle

Es sieht schwerer aus als es ist. Die Aufgabe besteht darin, neun unterschiedlich große Quadrate so in einen Rahmen zu legen, dass dieser perfekt ausgefüllt ist. Zum Glück ist das kleine rote Quadrat der Seitenlänge 1 fixiert.
Mit dieser Hilfe kann man das Puzzle gut lösen.
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Exponat des Monats April 2002:

Der Turm von Ionah

Zunächst sieht man nur eine Scheibe. Neben dieser befinden sich zwei trichterförmige Löcher, in die man die Scheibe auch legen kann. Dabei zeigt sich, dass unter der Scheibe eine andere, kleinere liegt. Bald kommt man hinter die Idee des Spiels: Zu Beginn sind 5 Scheiben übereinander aufgeschichtet: die größte oben, dann die zweitgrößte usw. Ganz unten liegt die kleinste.
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Exponat des Monats März 2002:

Das Spiegelbuch

Zwei Spiegel, die wie die Deckel eines Buches aneinander hängen. Einen Spiegel kann man drehen. Egal, was sich zwischen den Spiegel befindet, ein geometrisches Objekt, ein kleines Kuscheltier oder die eigene Nase, es ergibt sich immer ein schönes Muster. Und je weiter die Spiegel zusammenstehen, desto mehr Bilder sieht man.
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Exponat des Monats Februar 2002

Da waren's nur noch 14...

Das ist wirklich verblüffend! Wie viele Zwerge sind auf dem Bild? Abzählen ergibt 15. Dann legt man selbst die beiden oberen Teile des Bildes um, zählt wieder und sieht - nur noch 14 Zwerge. Wenn man sie wieder zurücklegt, sind es nach wie vor 15 Zwerge. Wohin ist der Zwerg verschwunden? Welcher Zwerg ist es denn? Was hat das mit Mathematik zu tun? Fragen über Fragen!
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Exponat des Monats Januar 2002:

Funktionen ... fühlen!

Zwei Brücken. Eigentlich ganz normal, mal abgesehen davon, dass sie nichts überbrücken. Aber die Geländer! Eines besteht nur aus einzelnen Stücken, eine anderes hat unglaublich viele Ecken. Dafür sind bei der zweiten Brücke die Geländer schön geschwungen, so dass man sich schon vorstellen kann, wie glatt sich diese anfühlen.
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Exponat des Monats Dezember 2001:

Das Tensegrity

Eine Erfindung des amerikanischen Star-Architekten Buckminster Fuller. Dieser soll in einem Vortrag vor Top-Mathematikern folgende Frage gestellt haben: "Angenommen, drei Menschen halten jeweils eine Stange, so dass die entsprechenden Geraden sich weder schneiden noch parallel sind. Kann man diese Stangen mit Schnüren (nur mit Schnüren!) so verbinden, dass das Gesamtgebilde stabil ist?"
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Exponat des Monats November 2001:

Die Leonardo-Brücke

Eine geniale Konstruktion. Aus einfachen Latten, längeren und kürzeren, kann man eine Brücke bauen, die hält. Ohne Leim, ohne Nagel oder Schraube, ohne Schnur. Sie hält einfach so. Allerdings braucht man zum Aufbau der Brücke eine ruhige Hand.
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Exponat des Monats Oktober 2001:

Das Zelt

Schon von ferne fällt es ins Auge. Ein großes Zelt, das aus verschiedenfarbigen Flächen zusammengesetzt ist. Dreiecken Quadraten und Fünfecken. Blaue Quadrate, grüne Dreiecke und gelbe Fünfecke. Ganz offenbar ein geometrischer Körper, jedenfalls die obere Hälfte eines geometrischen Körpers. Das Besondere: Ein geometrischer Körper, den man auch von innen bewundern kann.
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Exponat des Monats September 2001:

Der Zahlenschrank

Schubladen von oben bis unten. Auf jeder steht was drauf. Eine Zahl. Auf einer steht 0, auf einer anderen 7, auf noch einer anderen 007 (was mathematisch dasselbe seine sollte?), und irgendwo steht auch 4711. Auf den Schubladen steht aber nicht nur etwa drauf, man kann sie auch aufmachen.
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Exponat des Monats August 2001:

Das soll in den Wüfel passen?

Vor uns steht ein Plexiglaswürfel, der oben offen ist, und daneben eine Pyramide mit dreieckiger Grundfläche, ein Tetraeder. Dieses Tetraeder soll in den Würfel eingefügt werden.
Wenn man die Pyramide einfach so auf den Würfel setzt, zeigt die Spitze nach unten, und die Pyramide passt nie und nimmer in den Würfel...
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Exponat des Monats Juli 2001:

Seifenhäute

Die Besucher können gar nicht genug von diesem Experiment bekommen. Immer wieder tauchen sie die Metallgestelle (Würfel oder Tetraeder) in die Seifenlauge, ziehen sie vorsichtig heraus - und sind begeistert von den Formen und Farben, die sie sehen.
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Exponat des Monats Juni 2001:

Hochstapelei

Am Boden liegen bunte, dicke und dünne Schaumstoffscheiben. Was soll man damit tun? Aha, aufstapeln. Aber es geht nicht darum, alle Scheiben übereinander stapeln, sondern Scheiben so aufzustapeln, dass sich genau meine Körpergröße ergibt.
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Exponat des Monats Mai 2001:


Wer kommt als erster ins Ziel?

Man sieht zwei Bahnen, die einen Startpunkt oben
mit einem Ziel unten verbinden:
Eine gerade Bahn und eine nach unten gebogene.
Man kann zwei Kugeln gleichzeitig auslösen,
und die Frage ist:
Welche kommt als erste ins Ziel?
Diejenige auf der geraden Bahn,
der kürzesten Verbindung von Start und Ziel,
oder die auf der gebogenen, viel längeren Bahn?
Wenn man das Experiment durchführt,
sieht man ganz deutlich, dass ...
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Exponat des Monats April 2001:


Die Würfel-Schlange

Zu diesem Experiment braucht man viele Würfel.
Etwa 50. Mit diesen würfelt man und legt sie
dann in einer Schlange aus.
Das eigentliche Experiment besteht aus zwei Akten.
Der erste dient zur Vorbereitung, der zweite bringt
dann die Überraschung. Diese ist so verblüffend,
dass die Besucher das Experiment wieder und wieder
durchführen.
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Exponat des Monats März 2001:


Penrose-Puzzle

Es sieht aus wie ein Puzzle.
Und es ist ein Puzzle.
Viele gelbe und rote Steine warten
darauf, dass man sie passend
aneinander setzt und so den Tisch
in eine riesige Blume verwandelt.
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Exponat des Monats Februar 2001:


Wer kommt am weitesten raus?

Ein Experiment, bei dem eine kunstvoll
austarierte Struktur manchmal
unvermittelt mit Getöse zu Boden fällt.
Dabei sollten die Klötze eigentlich so
aufgetürmt werden, dass ein Stein
komplett über dem Abgrund hängt.
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Exponat des Monats Januar 2001:


Der Drehspiegel

Ich stehe vor einem Spiegelkasten,
sehe mich im Spiegel und ahne noch
nichts. Oder doch? Denn wenn ich
meine rechte Hand hebe, hebt der
Mensch im Spiegel die Hand, die von
mir aus gesehen links ist - also
seine rechte Hand!
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Gleichdicks

Räder? Rund sehen sie jedenfalls nicht aus,
eher dreieckig. Kein Mensch würde solche Gebilde
als Räder verwenden! Aber wenn man eine Platte
auf diese merkwürdigen "Räder" legt und diese
hin und her schiebt, nimmt man eine vollkommen
gleichmäßige Bewegung wahr.
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